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Kabbala 1

Kabbala Lebensbaum
( 3 )
420,00 €

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Kabbala enthält das gesamte Wissen über die Macht des Wortes. Jeder Buchstabe, jedes Wort kann durch die entsprechende magische Technik eine Frequenz erzeugen, die eine machtvolle Energie in Gang setzt. Die so geschaffenen  kraftvollen Energiefelder können vielfältig Verwendung finden.

In erster Linie wird die eigene spirituelle und magische Entwicklung gefördert,der kabbalistische Lebensbaum wird im eigenen Energiefeld aktiviert. Auch zum energetischen Heilen sind kabbalistische Techniken hervorragend geeignet.

Mit diesen wirkungsvollen Energien nehmen wir unser Schicksal selbstbewusst in die Hand und beschleunigen unser spirituelles Wachstum.

In diesem Einführungsseminar werden die wichtigsten Grundlagen vermittelt und geübt. Dadurch schaffen wir die Basis (das Fundament) kabbalistischen Arbeitens.



Termin:

Samstag 10 Uhr bis Sonntag ca. 15 Uhr,

Terminänderung auf: 06 bis 07. Juli 2019 

Das sagen unsere Kunden:
Sabine
13 September 2017 15:08
Dies ist vielleicht die höchste Form des geistigen Heilens. Es ist sehr beeindruckend, wie einem hier die Grundlagen des kabbalistischen Heilens vermittelt werden. Es wird möglich, alle Elemente in den jeweiligen Körperzonen wahrzunehmen. Es ist mir eine große Freude und Ehre, dass ich dieses Wissen nun für mich nutzen darf.

Andreas
05 Juni 2014 11:56
Neugierig und skeptisch zugleich meldete ich mich zum Kabbalah-Seminar an. Da ich früher andersweitig Seminare (sog. "magische Ausbildungen") mitgemacht hatte, erwartete ich nicht viel. Dort geschah viel Arbeit auf imaginativer Basis. So gab es in Frankfurt eine Gruppe, die Imaginationsreisen unternahm und dann groß erklärte, mit dieser imaginativen Reise seien wir jetzt auf der Astralebene unterwegs gewesen. Da ich als Kind spontan Astralprojektion erlebte, konnte ich mich nie mit solchen imaginativen Übungen zufrieden geben. Zwischen Imagination und echter Astralprojektion lagen Welten. Die Imaginationsübungen haben für mich nichts mit echten Astralreisen zu tun. Nach der Bardon-Lektüre war mir klar, dass auch dieses Seminar hauptsächlich im Bereich der Imagination arbeitet. Da ich relativ schlecht imaginiere, war ich bei meiner Ankunft überzeugt, dass ich nicht viel im Seminar erreichen würde, bzw. fürchtete ich, dass vieles sich wieder nur im Bereich der Einbildung abspielen würde. Die Motivation zu lernen war hoch, die Aussicht meine Ziele zu erreichen schien mir gering. So begann das Seminar mit Tonübungen und Farbimaginationen, mit den zugehörigen Elementekräften. Am zweiten Tag wurden alle Buchstaben kabbalistisch im Körper verankert, eine Sache die ich erst einmal glauben musste, da ich selbst dies nicht überprüfen konnte. Auch Euren Wahrnehmungen der Veränderungen in unserer Aura stand ich skeptisch gegenüber, wer weiß denn schon, wo die Grenze zwischen Einbildung und Wahrheit liegt. Der Beweis der Effektivität Eurer Vorbereitungen sollte mir am dritten Tag demonstriert werden. Morgens gab es die spannende Ankündigung: Heute nachmittag machen wir eine Übung zur Astralprojektion. Aus eigener Erfahrung wußte ich, dass mir Astralprojektion seit meiner Kindheit nicht mehr durch bewußte Anstrengung gelungen war, sondern sich immer nur spontan ergab. Andere Seminare lehrten Techniken, in denen man sich stundenlang bis hin zur Katalepsie entspanne musste, um eine solche Projektion zu erlernen. Dies gelang dann immer den wenigsten. Eure Technik sollte also der Maßstab für meine Wertung sein, da ich alles andere (Imagination, Aurasehen etc.) auf Grundlage meiner persönlichen Fähigkeiten nicht prüfen konnte. Am Nachmittag erklärtet Ihr kurz die Technik und schon ging es ans Werk. Ich schätze es waren seit Beginn der Übung höchtens 10 bis 15 Minuten vergangen, da spürte ich, wie sich meine astralen Beine vom materiellen Körper lösten. Da rief Daniel und schon zu, wir sollen zurückkommen. Widerwillig unterbrach ich die Übung, war ich doch schon fast draußen gewesen. Danach erklärte Daniel, was er gesehen hatte. Seine visuelle Wahrnehmung entsprach vollständig meiner eigenen Wahrnehmung. Euch beiden war das Ergebnis bei und Teilnehmern noch verbesserungswürdig, so dass wir das Glück hatten, dass jeder von uns in den Genuss eines Einzelcouchings kam. Nach vielleicht 10 bis 15 Minuten unter Eurer Beobachtung löste sich wider der Astralleib, diesmal von den Füßen bis zum Schultergürtel, was auch wieder Eurer Wahrnehmung entsprach. Ich war begeistert. In diesder Nacht machte ich die Übung nocheinmal. Es dauerte nicht lange und ich konnte den starlen Arm herausnehmen und betrachten. Es war eine aufregende Erfahrung, endlich nach vielen Jahren des Probierens Kontrolle über dieses Phänomen zu erlangen. Nach wenigen Augenblicken löset ich mich vollständig vom Körper. Den Rest will ich hier nicht mehr erzählen. Es war für mich ein sensationelles Ergebnis. An den letzten Seminartagen ist nach dieser Erfahrung meine Skepsis gewichen, denn ich hatte ja den gewünschten Erfolg erreicht. Dafür möchte ich Euch beiden meinen herzlichen Dank aussprechen. Das Seminar war ein voller Erfolg und ich überlege, nächtes Jahr weitere Seminare zu buchen. Die mitgenommenen Fertigkeiten trainiere ich weiterhin und habe bereits weitere "Spaltungen" erlebt. Herzliche Grüße Euer Andreas.

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